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	<title>Josip Juratovic - Mitglied des Deutschen Bundestages &#187; Aktuell</title>
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	<description>Die offizielle Homepage von Josip Juratovic MdB</description>
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		<title>Juratovic: SPD-Bundestagsfraktion sucht sozial engagierte Sportprojekte</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieger des Wettbewerbs werden in Berlin ausgezeichnet Die SPD-Bundestagsfraktion ruft Sportvereine, Initiativen oder Projekte aus dem Breitensport auf, sich am Wettbewerb &#8220;Sport in Deutschland &#8211; Aktiv für Integration und Demokratie&#8221; zu beteiligen. Gesucht werden Vereine oder Initiativen, die sich besonders engagieren in den Bereichen Integration, Kampf gegen Rechts, für Toleranz und Vielfalt. &#8220;Vor allem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieger des Wettbewerbs werden in Berlin ausgezeichnet</strong></p>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion ruft Sportvereine, Initiativen oder Projekte aus dem Breitensport auf, sich am Wettbewerb &#8220;Sport in Deutschland &#8211; Aktiv für Integration und Demokratie&#8221; zu beteiligen. Gesucht werden Vereine oder Initiativen, die sich besonders engagieren in den Bereichen Integration, Kampf gegen Rechts, für Toleranz und Vielfalt.</p>
<p>&#8220;<em>Vor allem der gemeinsame Sport in den Vereinen spielen eine besondere Rolle, wenn es um die Integration von Menschen jedes Alters mit Migrationshintergrund, von Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien oder von Menschen mit Behinderung geht</em>&#8220;, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong>. Zudem komme dem Sport eine besondere Bedeutung beim Kampf gegen Rechtsextremismus zu. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt bei dem von ihr ins Leben gerufenen Wettbewerb den Breitensport und dessen gesellschaftspoltische Bedeutung. Dafür sucht die Fraktion Vereine, Projekte oder Initiativen, die sich besonders sozial engagieren, die   Außergewöhnliches leisten und damit ein tolerantes Miteinander fördern. &#8220;Gemeinsame Erfolge und auch Niederlagen im Sport schweißen zusammen &#8211; so gelingt Integration&#8221;, so der Arbeitsmarktpolitiker Juratovic. Viele Initiativen und Projekte im  Sports leisten seit Jahren eine wichtige und erfolgreiche Arbeit. Eben die gilt es zu würdigen.<br />
<strong><span id="more-2193"></span></strong><br />
Vereine, Initiativen oder Projekte können sich mit einem Formular &#8211; abrufbar unter <a href="http://www.spdfraktion.de/sport">www.spdfraktion.de/sport</a>  &#8211; bis 24. Februar direkt bei der Bundestagsfraktion bewerben. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury   drei  Sieger aus. Diese werden zu einem Frühjahrsempfang am 26. März  nach Berlin eingeladen, wo sie für ihr soziales Engagement ausgezeichnet werden.</p>
<p>Heilbronn, den 3.2.2012</p>
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		<title>Josip Juratovic und Lothar Binding in Willsbach:</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr statt weniger Europa Der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise kann man nur durch mehr Europa begegnen, davon sind die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic und Lothar Binding überzeugt. Deshalb laden sie zur Diskussion über das Thema „Finanzpolitik in Zeiten der Euro-Krise“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr, im Gasthaus Rößle in Obersulm-Willsbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr statt weniger Europa</strong></p>
<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/2012/Januar/portrait-juratovic-binding.jpg" align="right"> Der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise kann man nur durch mehr Europa begegnen, davon sind die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten <strong>Josip Juratovic</strong> und <strong>Lothar Binding</strong> überzeugt. Deshalb laden sie zur Diskussion über das Thema „Finanzpolitik in Zeiten der Euro-Krise“ ein. Die Veranstaltung findet am <strong>Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr, im Gasthaus Rößle in Obersulm-Willsbach</strong> statt. Bürgermeister Tilmann Schmidt und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gero Joshat sind mit dabei. Moderiert wird die Veranstaltung von der stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SPD im Heilbronner Landkreis Marlene Steg. </p>
<p>Heilbronn, den 1.2.2012</p>
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		<title>Juratovic zum Kompromiss beim Deutschen Qualifikationsrahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Von SPD gefordertes Modell setzt sich durch „Die Handwerks-Meister und Techniker dem Bachelor gleichzusetzen ist eine richtige Entscheidung und unterstreicht die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung“, sagt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic zur Einigung im Streit um die Einordnung des Abiturs und der Berufsabschlüsse im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Der nun zwischen Bund, Ländern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von SPD gefordertes Modell setzt sich durch </strong></p>
<p>„<em>Die Handwerks-Meister und Techniker dem Bachelor gleichzusetzen ist eine richtige Entscheidung und unterstreicht die Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung</em>“, sagt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong> zur Einigung im Streit um die Einordnung des Abiturs und der Berufsabschlüsse im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Der nun zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern gefundene Kompromiss lässt die Einordnung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse außen vor. Dieses so genannte „Französische Modell“ hatte die SPD-Bundestagsfraktion bereits im Vorfeld in ihrem Antrag gefordert.</p>
<p>Es sei bedauerlich, dass sich die Kultusministerkonferenz gegen die Meinung von Sozialpartnern, Bundesregierung, Wirtschaft, Handwerk und Wirtschaftsministern nicht dazu durchringen konnten, die drei- bis dreieinhalbjährigen Ausbildungen mit dem Abitur   gleichzustellen. Nun müsse das Thema laut Vereinbarung in fünf Jahren abermals beraten werden.<br />
<strong><span id="more-2173"></span></strong><br />
Der internationale Vergleich zeige, dass das Abitur nicht höherwertiger als die berufliche Ausbildung einzustufen sei. Die Auszubildenden haben nach Ende der Ausbildung nicht nur die volle Berufsfähigkeit erlangt, sondern auch arbeitsmarktrelevante Kompetenzen und Fertigkeiten erlernt.  Schon allein deshalb wäre eine Höherstufung des Abiturs aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion nicht sachgerecht. „Es geht um den gesellschaftlichen Stellenwert der Berufsausbildung und um das wichtige Signal an junge Leute, dass eine Duale Ausbildung alle Chancen bietet und keine Wege versperrt“, so der Arbeitsmarktpolitiker Juratovic.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong>:  Mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) für lebenslanges Lernen wird erstmals ein umfassendes  Profil der in Deutschland erworbenen Kompetenzen vorgelegt. Als nationale Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens  (EQR)  soll er die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems berücksichtigen und zur   Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Im Rahmen des Europäischen Qualifikationsrahmens wurde den Mitgliedsländern empfohlen, nationale Standards festzulegen.</p>
<p>Heilbronn, den 1.2.2012</p>
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		<title>Barrierefrei zur Kultur und Informationen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Bundestagsfraktion bringt erstmals Antrag in leichter Sprache ein &#8211; Kultur für alle! &#8220;Menschen mit Behinderungen interessieren sich ebenfalls für Politik. Wir dürfen sie nicht ausschließen. Gerade deshalb ist es wichtig, die Beschlüsse des Bundestages, die sie betreffen, auch verständlich zu formulieren. Erst dadurch werden sie zugänglich. Das verstehe ich unter echter Barrierefreiheit&#8220;, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD-Bundestagsfraktion bringt erstmals Antrag in leichter Sprache ein  &#8211; Kultur für alle!</strong></p>
<p> &#8220;<em>Menschen mit Behinderungen interessieren sich ebenfalls für Politik. Wir dürfen sie nicht ausschließen. Gerade deshalb ist es wichtig, die Beschlüsse des Bundestages, die sie betreffen, auch verständlich zu formulieren. Erst dadurch werden sie zugänglich. Das verstehe ich unter echter Barrierefreiheit</em>&#8220;, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong>.</p>
<p>Seine Fraktion hat jetzt einen Antrag in den Bundestag eingebracht, wonach alle Menschen gleichberechtigt  Zugang zu Kultur, Information und Kommunikation haben sollen.  Die SPD hat ihren Antrag &#8220;Kultur für alle&#8221; in Leichte Sprache übersetzen lassen, damit ihn möglichst alle verstehen können  &#8211;  besonders diejenigen, für welche der Antrag Verbesserungen bringen soll.  Dazu zählen   Menschen mit Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten, mit Altersdemenz oder Menschen, die die deutsche Sprache erst lernen.  Im Antrag wird gefordert,  Kultur- und Freizeitangebote barrierefrei zu gestalten,   die Denkmalförderung des Bundes  an barrierefreie Zugänge zu knüpfen oder Filme nur dann zu fördern, wenn wenigstens eine Endfassung des Films mit deutscher Audiodeskription oder deutschen Untertiteln vorliegen wird.<br />
<strong><span id="more-2157"></span></strong><br />
&#8220;Wir wollen Menschen Politik nahebringen, die sonst nicht den Zugang zu den Debatten und Entscheidungen des Bundestages haben und die Sprache der Politik zu kompliziert finden&#8221;, so Juratovic. Die SPD-Bundestagsfraktion bringt damit als erste Fraktion überhaupt  einen Antrag im Bundestag ein, der in Leichter Sprache verfasst ist. Leichte Sprache besteht aus kurzen, einfachen Sätzen mit kurzen Wörtern. Der Text  enthält viele Erklärungen. Bunte Bilder unterstützen das Verstehen des Textes. Details zur Leichten Sprache finden Sie unter: <a href="http://www.leichtesprache.org">http://www.leichtesprache.org</a></p>
<p> &#8220;Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen, dass alle Menschen überall mitmachen können. Sie wollen Kultur für alle.&#8221; Dieser Satz ist in sogenannter leichter Sprache formuliert und steht in der Übersetzung des SPD-Antrags &#8220;Kultur für alle&#8221;.</p>
<p>Den Antrag  in der Urform und in Leichter Sprache finden sie hier ab Seite 7:<br />
<a href="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/2012/Januar/Antrag-SPD-Sonstiges_2012-01-25.pdf">Antrag in leichter Sprache im PDF Format</a></p>
<p>Berlin, den 27.1.2012</p>
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		<title>„Es ist alles im Fluss“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Juratovic: Ausbau der Neckarschleusen bis Plochingen weiter auf der Kippe – wir müssen am Ball bleiben „Um den gesamten Ausbau der Neckarschleusen bis Plochingen muss weiter gekämpft werden!“, betonte der Unterländer SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic aus Anlass des kürzlich veröffentlichten neuen Investitionsrahmenplanes. In dem Investitionsrahmenplan, mit dem die Planungen für Verkehrsprojekte bundesweit vorangetrieben werden, suche man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juratovic: Ausbau der Neckarschleusen bis Plochingen weiter auf der Kippe – wir müssen am Ball bleiben</strong></p>
<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/2012/Januar/Schleusenausbau_Jan2012.jpg" align="right"> „Um den gesamten Ausbau der Neckarschleusen bis Plochingen muss weiter gekämpft werden!“, betonte der Unterländer SPD-Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong> aus Anlass des kürzlich veröffentlichten neuen Investitionsrahmenplanes. In dem Investitionsrahmenplan, mit dem die Planungen für Verkehrsprojekte bundesweit vorangetrieben werden, suche man vergebens den Ausbau der Bundeswasserstraßen. Im Bundesverkehrsministerium gebe es unter CSU-Minister Ramsauer keine klare Festlegung, weil die Prioritäten im Wasserstraßennetz auf dem Prüfstand stehen. „Es ist also alles im Fluss. Wir müssen weiter aufpassen, dass der Ausbau aller Neckarschleusen wieder in die Priorisierung kommt und nicht von Schwarz-Gelb auf die lange Bank geschoben wird!“, so Juratovic.<br />
<strong><span id="more-2140"></span></strong><br />
Zwar freue es ihn, dass der Ausbau der Schleusen von Mannheim bis Heilbronn in trockenen Tüchern sei, so Juratovic. Jedoch war dieser Teilabschnitt auch zu keinem Zeitpunkt bei der Neukategorisierung der Bundeswasserstraße Neckar umstritten. Hauptknackpunkt waren und sind die Teilabschnitte von Heilbronn nach Stuttgart und von Stuttgart nach Plochingen. Diese beiden Abschnitte wurden durch eine Neukategorisierung durch das Bundesverkehrsministerium nach dem Regierungswechsel im Bund herabgestuft. „Ich ärgere mich darüber, weil wir mit unserer ehemaligen SPD-Staatssekretärin Karin Roth eigentlich schon alles festgezurrt hatten und jetzt seit dem Regierungswechsel wieder alles in Frage gestellt wird“, so Juratovic. </p>
<p>Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion gab es bereits im vergangenem Sommer ein öffentliche Anhörung im Bundestagsausschuss für Verkehr. „Die Vorgehensweise, aus dem Haushaltsauschuss Privatisierungsvorgaben zu bekommen und daraus ein Wasserstraßen-Stilllegungsprogramm zu entwickeln, wurde von den Experten ausnahmslos zurückgewiesen“, sagte Juratovic. Vielmehr waren sich alle einig, dass die Jahrestonnage als alleiniges Kriterium für die Netzkategorisierung nicht ausreichend sei. Wertschöpfung, Netzfunktion, Erreichbarkeit und Zukunftspotenzial sind nur einige der Faktoren, die für eine solide Nutzen-Kosten-Berechnung herangezogen werden müssen. Die Investitionsstrategie brauche eine wissenschaftlich untermauerte und anerkannte Grundlage. Die Vorlage des Bundesministeriums sei dazu nicht geeignet.</p>
<p>Kritisch sieht Juratovic die geplante Privatisierung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Weniger Personal könnte eine weitere Herabstufung für den Neckar mit sich bringen. Hand in Hand mit einer Privatsierung bestünde die Gefahr, dass das Amt für Neckarschleusenausbau in Heidelberg mit dem Wasserstraßenneubauamt in Aschaffenburg zusammengelegt werde. Auch bei den Sachverständigen stoßen die Privatisierungsvorgaben der Koalition auf klare Ablehnung. Denn eine Mehrvergabe über das jetzige Maß hinaus bedeute Kostensteigerungen und Qualitätsverluste. Die WSV ist in der Fläche ein notwendiger Partner für die Wirtschaftsbeteiligten, für Städte und Gemeinden. Zudem ist die WSV ein wichtiger Partner für ein ökologisches Flussmanagement, wo das Engagement der WSV sogar eher noch verstärkt werden müsse. </p>
<p>Heilbronn, den 27.01.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Juratovic zu Gast an der Wilhelm-Maybach-Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abitur und Duale Berufe gleichwertig einstufen Unterricht einmal anders hatten die Schüler der Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn jetzt einen Tag lang. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic berichtete den jungen Erwachsenen von seiner Arbeit im Parlament, von seinem Werdegang und beantwortete viele Fragen. Die Techniker-Klassen im Bereich Maschinenbau sowie Elektrotechnik interessierten sich besonders für die Qualitätseinstufung der Techniker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abitur und Duale Berufe gleichwertig einstufen</strong></p>
<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/2012/Januar/Maybachschule_Jan2012.jpg" align="right"> Unterricht einmal anders hatten die Schüler der <strong>Wilhelm-Maybach-Schule</strong> in Heilbronn jetzt einen Tag lang. Der SPD-Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong> berichtete den jungen Erwachsenen von seiner Arbeit im Parlament, von seinem Werdegang und beantwortete viele Fragen. Die Techniker-Klassen im Bereich Maschinenbau sowie Elektrotechnik interessierten sich besonders für die Qualitätseinstufung der Techniker in das europäische Bildungsniveau. „Das Duale Ausbildungssystem ist eine deutsche Erfolgsstory ohne Beispiel. Sie leistet einen erheblichen Beitrag zur Fachkräftesicherung und ist das international anerkannte und gern kopierte Glanzstück des deutschen beruflichen Qualifikationssystems“, so der Arbeitsmarktpolitiker Juratovic.<br />
<strong><span id="more-2137"></span></strong><br />
Um das zu gewährleisten soll ein Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) zwischen Bundesbildungsministerium  und Kulturministerkonferenz vereinbart werden. In dieser Vereinbarung sollen bildungsbereichs-übergreifend alle Qualifikationen des deutschen Bildungssystems berücksichtigt werden. Das heißt es sollen alle Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen verdeutlicht werden.</p>
<p>Bei dieser Einordnung sollen nach Ansicht von Juratovic Abitur und Duale Berufe gleichwertig eingeordnet werden. Duale Ausbildungen unterhalb des fachgebundenen oder allgemeinen Abiturs einzustufen werde  weder deren Inhalten noch deren wirtschaftlicher Bedeutung gerecht. Es gehe um den gesellschaftlichen Stellenwert der Berufsausbildung und um das wichtige Signal an junge Leute, dass eine Duale Ausbildung alle Chancen biete und keine Wege versperre, so Juratovic.<br />
In diesem Monat wird über einen entsprechenden Antrag der SPD-Bundestagsfraktion  im Plenum beraten. </p>
<p>Heilbronn, den 27.01.2012</p>
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		</item>
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		<title>SPD-Ortsverein Bad Rappenau ehrt Jubilare</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines gemütlichen Zusammenseins des SPD-Ortsvereins Bad Rappenau fand die Ehrung der Jubilare statt. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bad Rappenau Michael Franzen begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und den Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisvorsitzenden Josip Juratovic. Beide nahmen mit launigen Worten zu den aktuellen politischen Geschehen Stellung konnten dabei folgenden Mitgliedern die Urkunde überreichen: Für 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen eines gemütlichen Zusammenseins des SPD-Ortsvereins Bad Rappenau fand die Ehrung der Jubilare statt.</strong></p>
<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/2012/Januar/Jubilarehrung_BadRappenau_2012.jpg" align="right"> Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bad Rappenau <strong>Michael Franzen</strong> begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und den Bundestagsabgeordneten und SPD-Kreisvorsitzenden <strong>Josip Juratovic</strong>.<br />
Beide nahmen mit launigen Worten zu den aktuellen politischen Geschehen Stellung konnten dabei folgenden Mitgliedern die Urkunde überreichen:<br />
Für 10 Jahre Mitgliedschaft:Brigitte Freudenberger und Dr. Peter Trunzer Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Heinrich Michelbach, Volker Kleis Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Margot Pöhnitzsch, Waltraud und Hans-Jürgen Thiel SPD Wifei 12<br />
<strong><span id="more-2129"></span></strong><br />
Juratovic betontete auch, dass er als neuer Kreisvorsitzender sehr stolz auf die rege Parteiarbeit im Ortsverein Bad Rappenau sei.<br />
Neben den Ehrungen wurden in der harmonischen Runde viele Gespräche geführt, die sich naturgemäß um Partei und Politik &#8211; aber auch um persönliche und Bad Rappenauer Angelegenheiten drehten.</p>
<p>Bild: Die anwesenden Jubilare Hans-Jürgen Thiel, Dr.Peter Trunzer und Margot Pöhnitsch, sowie der Ortsvereinsvorsitzende Michael Franzen und MdB Josip Juratovic.</p>
<p>Heilbronn, den 27.01.2012</p>
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		<item>
		<title>Aufruf zur Demonstration gegen Rassismus in Heilbronn am 28.1.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, den 28.1.2012, findet in Heilbronn unter dem Motto „Kein Platz für Rassismus – Weder in Heilbronn noch anderswo“ eine große Demonstration gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit statt. Die Demonstration wird gemeinsam von den beiden Bündnissen „Heilbronn sagt nein“ und „Heilbronn stellt sich quer“ organisiert. Beide SPD-Kreisverbände Heilbronn-Stadt und -Land rufen ebenfalls dazu auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, den <strong>28.1.2012</strong>, findet in Heilbronn unter dem Motto <strong>„Kein Platz für Rassismus – Weder in Heilbronn noch anderswo“</strong> eine große Demonstration gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit statt. Die Demonstration wird gemeinsam von den beiden Bündnissen „Heilbronn sagt nein“ und „Heilbronn stellt sich quer“ organisiert.</p>
<p>Beide SPD-Kreisverbände Heilbronn-Stadt und -Land rufen ebenfalls dazu auf, an der friedlichen Demonstration teilzunehmen und ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus in unserer Region zu setzen. Für die SPD wird der Bundestagsabgeordnete <strong>Josip Juratovic</strong> sprechen.</p>
<p>Startpunkt ist am <strong>28.1.2012 um 11:00 Uhr auf der Theresienwiese Heilbronn</strong>.<br />
Dort wird am Grab der ermordeten Polizistin ein Kranz niedergelegt. Anschließend führt die Demonstration durch die Innenstadt bis zum DGB-Haus. Dort wird eine Abschlusskundgebung stattfinden.</p>
<p>Nähere Informationen unter: <a href="http://www.heilbronn-sagt-nein.de">http://www.heilbronn-sagt-nein.de</a></p>
<p>Heilbronn, den 23.1.2012</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Josip Juratovic und Lothar Binding in Willsbach</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr statt weniger Europa Der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise kann man nur durch mehr Europa begegnen, davon sind die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic und Lothar Binding überzeugt. Deshalb laden sie zur Diskussion über das Thema „Finanzpolitik in Zeiten der Euro-Krise“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr, im Gasthaus Rößle in Obersulm-Willsbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr statt weniger Europa</strong></p>
<p>Der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise kann man nur durch mehr Europa begegnen, davon sind die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic und Lothar Binding überzeugt. Deshalb laden sie zur Diskussion über das Thema „Finanzpolitik in Zeiten der Euro-Krise“ ein. Die Veranstaltung findet <strong>am Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr, im Gasthaus Rößle in Obersulm-Willsbach</strong> statt. Bürgermeister Tilmann Schmidt und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gero Joshat sind mit dabei. Moderiert wird die Veranstaltung von der stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SPD im Heilbronner Landkreis Marlene Steg. </p>
<p>Heilbronn, den 13.01.2012</p>
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		<title>Juratovic unterstützt junge Medienmacher</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dienst der Demokratie nach Berlin Workshop findet vom 25. bis 30. März 2012 im Bundestag statt Der Deutsche Bundestag veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland zum neunten Mal einen Workshop für junge Medienmacher in Berlin, teilt jetzt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic mit. Eine Woche lang, vom 25. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Dienst der Demokratie nach Berlin</strong><br />
Workshop findet  vom 25. bis 30. März 2012 im Bundestag statt</p>
<p>Der Deutsche Bundestag veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland zum neunten Mal einen Workshop für junge Medienmacher in  Berlin, teilt jetzt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic mit.</p>
<p>Eine Woche lang, vom 25. bis 30. März 2012, werden 30  Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken können. Die jungen Leute hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.<br />
<strong><span id="more-2087"></span></strong><br />
&#8220;Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt &#8211; Dein Dienst für die Demokratie?&#8221; heißt in diesem Jahr  der Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement &#8211; sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst   auseinandersetzen.</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012. Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a href="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/front.jpg">http://bundestag.jugendpresse.de</a> näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an den SPD-Abgeordneten Juratovic, Telefon (07131) 783634,  wenden.</p>
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