Juratovic begrüßt Berliner Erklärung

Bündnis für gesetzliche Frauen-Quote

Der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic begrüßt ausdrücklich, dass mit der „Berliner Erklärung“ nun ein breites gesellschaftliches Bündnis öffentlich eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter, mitbestimmungspflichtiger und öffentlicher Unternehmen in Deutschland fordert. „Endlich setzt sich auch bei uns in Deutschland die Erkenntnis durch, dass wir mit freiwilligen Vereinbarungen nicht weiterkommen“, so MdB Juratovic.

Damit sei das Ziel – die Gleichstellung – noch nicht erreicht. „Aber das ist ein erster Schritt“, so der Arbeitsmarktpolitiker: „Schon viel zu lange ringen CDU/CSU und FDP um eine klare Position. Der Gipfel ist der Vorschlag von Ministerin Schröder zu einer so genannten Flexiquote. Gleichstellungspolitik mit Herz und Hand sieht anders aus. Die SPD zielt auf eine verbindliche, gesetzlich verankerte 40-Prozent-Quote – nicht nur in Aufsichtsräten, sondern auch in Vorständen deutscher Konzerne“. Einen entsprechenden Gesetzentwurf wird die SPD-Bundestagsfraktion zur Abstimmung im Bundestag stellen.
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Für eine Wertschätzung der Vielfalt

Ministerin Öney warb für 2012 als „Jahr der Integration“

„Es ist nicht immer leicht sich zu behaupten, vor allem wenn man einen ausländischen Namen hat“, bekannte jetzt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic bei der Veranstaltung „Integration geht uns alle an“ in der Aula der Hochschule Heilbronn vor rund 150 Gästen.

„Ich kam selbst als Gastarbeiter, wurde zum Ausländer, zum Migranten, zum Deutschen mit Migrationshintergrund beziehungsweise mit Einwanderungsgeschichte – und eigentlich wollte ich immer nur ein Mensch sein und als solcher behandelt werden.“ Deshalb warb der Arbeitsmarktpolitiker, der zu einem Diskussionsabend seinen Fraktionskollegen aus dem Deutschen Bundestags Sebastian Edathy und die Baden-Württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney eingeladen hatte, um mehr Verständnis füreinander.
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Drei Prinzipien zeitgemäßer Arbeitspolitik

Die Sozialdemokratie muss sich ohne Wenn und Aber für eine Arbeitswelt einsetzen, die den Wert der Arbeit achtet und die Würde der Menschen wahrt

Die internationale Finanzkrise hat uns vor Augen geführt, dass mit wenigen Mausklicks große Geldsummen vernichtet werden können. Für die meisten ist dieses globale Spielcasino unverständlich. Wir fragen uns: Was ist unsere Arbeit noch wert, wenn unser Lohn auf den Finanzmärkten in kürzester Zeit verhundertfacht oder hundertfach vernichtet werden kann? Welchen Wert hat unsere Arbeit im Vergleich zur Hand­be­wegung eines Investmentbankers? Der Glaube an die Wert­schätzung der eigenen Arbeit und an das Fortkommen durch eigene Anstrengung ist spätestens durch die Fi­nanzkrise erschüttert. Die Würde der Arbeitnehmer steht in Frage.
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Vorankündigung: „Integration geht uns alle an“

Austausch mit Ministerin Bilkay Öney in der Hochschule

Integration findet vor Ort statt, in den Städten und Gemeinden, in der Nachbarschaft und im Kollegenkreis, findet der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD). Gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Sebastian Edathy, der im Bundestag Mitglied des Rechtsausschusses ist, wird er einen direkten Austausch über das gesellschaftspolitisch wichtige Thema „Integration geht uns alle an“ bieten.

Deshalb haben die beiden Bundestagsmitglieder die Baden-Württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) am Mittwoch, 7. Dezember, 19.30 Uhr, in die Aula der Heilbronner Hochschule eingeladen. Gemeinsam wollen sie über ihre Erfahrung im Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft reden. Zudem wird das Buch „Migranten in der deutschen Politik“ vorgestellt, in dem Juratovic und Edathy Beiträge veröffentlicht haben.

Juratovic bei Firma Novoferm Riexinger in Brackenheim

Arbeitswelt der Zukunft wird anders

“Ich bin überzeugt davon, dass Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zukunft anders gestaltet werden muss, damit die Menschen gesund in die Rente kommen”, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic. Deshalb ist er häufig in Firmen unterwegs, um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Jetzt besuchte der Arbeitsmarktpolitiker die Firma Novoferm Riexinger Türenwerke GmbH. Das mittelständische Unternehmen wurde 1945 in Böckingen gegründet und wechselte zwischen 1963 und 1972 den Standort in den Brackenheimer Teilort Hausen. Die Firma, die Feuerschutztüren in vielen Varianten herstellt, gehört seit einigen Jahren zu einem japanischen Konzern, der mehrere Standorte in Deutschland hat. Am Standort Hausen sind derzeit 263 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 15 Auszubildende.
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Mit lustigen Streichen des „Sams“ bei Kindern gepunktet

Mit dem schrecklichen Grüffelo, den eine gewitzte Maus erfindet um vor ihren Feinden sicher zu sein, begeisterte jetzt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic die Kinder der Klasse 4b der Gerhart-Hauptmann-Schule in Heilbronn.

Auch dieses Mal beteiligte sich der Arbeitsmarktexperte am bundesweiten Vorlesetag „Mann liest vor“, den in Heilbronn die Stadtbibliothek organisiert. „Geschichten sind wichtig, sie sind wunderbare Fantasiereisen, sie sind Schokolade für den Geist“, so der Abgeordnete zu den Neun- bis Zehnjährigen, die er fragte, was sie sich unter seiner Arbeit vorstellen.
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Juratovic neuer Kreisvorsitzender

Mit 66 von 67 Stimmen ist der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic jetzt zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land gewählt worden. “Dieser Vertrauensvorschuss freut mich sehr”, sagte der 52-jährige beim Kreisparteitag in der Eppinger Stadthalle. Er dankte seiner Vorgängerin Cornelia Bär-Stoll, die aus beruflichen Gründen für den Vorsitz nicht mehr kandidiert hat.

Als Stellvertreterin wird sie Juratovic zusammen mit Markus Herrera Torrez, Marlene Steg und Gerhard Haag jedoch weiterhin sehr gern unterstützten. Kassiererin bleibt Dorothea Solymos. Als Beisitzer fungieren künftig Andreas Lanio, Katharina Orlet, Staatssekretär MdL Ingo Rust, Benedict Berk, Sigrid Neutz, Nicolas Härdtner, Dieter Buyer und Michael Franzen.
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Juratovic bei Podiumsdiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung

Für ein Europa der Werte

„Wir brauchen ein Europa der Werte und nicht des Wettbewerbs. Wir brauchen ein Europa für die Menschen und nicht für die Märkte“, bringt es der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete zu Beginn der Podiumsdiskussion „Europa der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg auf den Punkt. Im voll besetzten Saal des Ringhotels Heilbronn tauschten Vertreter aus Politik, Gewerkschaften und Wirtschaft ihre Meinungen aus.
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Musikalische Besucher bei Juratovic in Berlin

Voller neuer Eindrücke ist jetzt eine Reisegruppe aus Berlin in den Stadt- und Landkreis Heilbronn zurückgekehrt. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic haben sie die Bundeshauptstadt kennenlernen können. Dabei stellte der Besuch des Reichstags und eine Diskussion mit dem Arbeitsmarktpolitiker den Mittelpunkt der viertägigen Fahrt dar. Juratovic sprach über seinen Werdegang und seine Ziele bei seiner Arbeit als Parlamentarier. Die Reisenden hatten viele Fragen über die Eurokrise und Rentendiskussion, die der Abgeordnete mit vielen Beispielen gespickt beantwortete.
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Juratovic auf der Messe “Wir bilden Hauptschüler aus”

“Ein Abschluss ist die Basis für alles!”

Mit der diesjährigen, zweiten Ausbildungsmesse des Initiativkreises “Hauptschülern eine Chance geben” wurde an den Erfolg des Vorjahres angeknüpft. Rund 300 Schüler – zumeist mit Eltern – aus 22 Schulen des Stadt- und Landkreises Heilbronn hatten sich für die Messe “Wir bilden Hauptschüler aus” angemeldet. Und die Jugendlichen ließen die Zeit nicht ungenutzt, an den 20 Ständen im Haus des Handwerks Informationen zu Ausbildungsberufen und Ausbildungsmöglichkeiten zu erfragen oder sogar für Praktikantenplätze vorzusprechen.
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