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	<title>Josip Juratovic - Mitglied des Deutschen Bundestages</title>
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	<description>Die offizielle Homepage von Josip Juratovic MdB</description>
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		<title>Bessere Verständigung zwischen Amerika und Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[27. Juli 2010 &#8211; Als Botschafter für Deutschland reist in wenigen Tagen Oliver Schmautz aus Erlenbach in die USA. Der junge Berufstätige, der seine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker sowie seinen Zivildienst abgeschlossen hat, nimmt an dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Bundestags teil. Insgesamt gingen 502 schriftliche Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgegiet ein, rund 50 Teilnehmer wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/ppp2010_mittel.jpg" align="right"><br />
27. Juli 2010 &#8211; Als Botschafter für Deutschland reist in wenigen Tagen Oliver Schmautz aus Erlenbach in die USA. Der junge Berufstätige, der seine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker sowie seinen Zivildienst abgeschlossen hat, nimmt an dem  Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Bundestags teil. Insgesamt gingen 502 schriftliche Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgegiet ein, rund 50 Teilnehmer wurden von den teilnehmenden Bundestagsabgeordneten ausgewählt.<br />
<strong><span id="more-1306"></span></strong><br />
Der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) unterstützt gern den jungen Mann, der vor wenigen Tagen  seinen 22. Geburtstag gefeiert hat. „Beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm geht es nicht nur darum, dass junge Menschen Land und Leute kennenlernen und ihre Sprachkenntnisse verbessern. Es geht darum, einen Beitrag zur besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern zu leisten“, sagt Juratovic.</p>
<p>Oliver Schmautz sieht durch das Semester in den Vereinigten Staaten eine gute Möglichkeit gegenüber einem „normalen“ USA-Aufenthalt, einen guten Einblick in die dortigen Schul- und Unterrichtsformen zu erhalten. „Als junger Berufstätiger sehe ich im Parlamentarischen Partnerschafts-Programm den Vorteil, dass man sich Beziehungen zu Firmen und Personen aufbaut. Diese sind in der heutigen eng vernetzten Welt von großem Vorteil“, so Schmautz, der in seiner Freizeit Schlagzeug und Handball spielt und leidenschaftlich gern Standard, Latein und Salsa tanzt. </p>
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		<title>Schüler Johannes Brenner wurde zum Abgeordneten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[8. Juli 2010 &#8211; Um Politik hautnah erleben zu können, reiste Johannes Brenner vor wenigen Tagen nach Berlin, um auf Einladung des Heilbronner Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic (SPD) beim Planspiel „Jugend und Politik“ in die Rolle eines Berufspolitikers zu schlüpfen. Gastgeber Josip Juratovic findet es wichtig, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen zu machen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/brenner_mittel.jpg" align="right"><br />
8. Juli 2010 &#8211; Um Politik hautnah erleben zu können, reiste Johannes Brenner vor wenigen Tagen nach Berlin, um auf Einladung des Heilbronner Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic (SPD) beim Planspiel „Jugend und Politik“ in die Rolle eines Berufspolitikers zu schlüpfen. Gastgeber Josip Juratovic findet es wichtig, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen zu machen: „Wenn man Politik erlebbar macht – wie zum Beispiel mit diesem Planspiel &#8211; kann man Jugendliche auch dafür begeistern.“<br />
<strong><span id="more-1303"></span><br />
</strong><br />
Aus Schüler Johannes Brenner aus Obersulm wurde in Berlin der Abgeordnete Tom Heldmaier von der Fraktion „Arbeiterpartei Deutschlands“. „312 Jugendliche aus ganz Deutschland traten &#8211;  alle mit neuen Identitäten versehen  &#8211; zu ihrer ersten Sitzung im Bundestag zusammen, das war sehr spannend“, so Brenner. Dabei wurde der Fraktionsvorstand und die Schriftführer gewählt. Danach haben sich die Jugendlichen in Arbeitsgruppen aufgeteilt.<br />
 Als Mitglied der Arbeitsgruppe Familie und Senioren arbeitete der 18-jährige Schüler zusammen mit einem Kollegen Änderungen zu einem Entwurf eines Antrags zur Zukunft der Rente aus. „Bereits der erste Tag zeigte uns, dass der Alltag eines Abgeordneten keineswegs einfach ist. Die Arbeitstage sind lang, die intensiven Diskussionen innerhalb der Fraktion und die mitunter zähen Verhandlungen und Entscheidungsprozesse zehren an den Kräften“, so die Erfahrung von Johannes Brenner.  </p>
<p>Der nächste Tag begann im Plenarsaal mit der ersten Lesung, in der die Gesetzesentwürfe an die zuständigen Ausschüsse weitergeleitet wurden. Die Vertreter aller Parteien in den Ausschüssen sollten ganz gezielt an Gesetzesvorlagen arbeiten, über Änderungsanträge abstimmen und schließlich eine Beschlussempfehlung an das Plenum abgeben. „Als Mitglied einer Oppositionspartei im Ausschuss für Familie und Senioren erhielt ich in der Diskussion und Verhandlung mit den Regierungsparteien einen lebendigen Eindruck davon, welche Schwierigkeiten sich aus dieser Situation ergeben: Eigene Änderungsanträge können von der Mehrheit der Regierungsparteien abgelehnt werden, und es gestaltet sich äußerst schwierig, die Interessen der eigenen Partei in die Beschlussempfehlung einfließen zu lassen“, erinnert sich der Schüler, der in Weinsberg das  Justinus-Kerner-Gymnasium besucht.</p>
<p>Am nächsten Morgen begann die abschließende Debatte im Bundestag. In der zweiten Lesung erhielten die Redner der Fraktionen die Gelegenheit, der Öffentlichkeit die eigenen Standpunkte darzulegen, bevor in der abschließenden Lesung über die Beschlussfassungen der Ausschüsse abgestimmt wurde. „Uns alle beschlich ein erhebendes Gefühl, während wir wie die realen Politiker im Halbrund des Plenarsaals saßen, über Gesetze debattierten und in der abschließenden Abstimmung per Handzeichen unsere Zustimmung oder Ablehnung signalisierten. Es war eine Szenerie, die man bisher nur aus dem Fernsehen kannte und jetzt live miterleben und mitgestalten konnte“, freut sich Johannes Brenner. Danach gab es die Möglichkeit, die fiktive Rolle abzustreifen und die echten Fraktionsvorsitzenden der Parteien sowie den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert kennenzulernen und ihnen Fragen zu stellen.</p>
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		<title>Politische Bildungsreise nach Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Juli 2010 &#8211; Der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic bietet auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro „Wiegand-Hauptstadtreisen“ eine politische Studienfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin an. Die Kosten liegen bei 259 Euro pro Person im Doppelzimmer. Auf dem Programm steht die Führung und Besichtigung des Reichstages und ein Diskussionsgespräch mit MdB Josip Juratovic. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. Juli 2010 &#8211; Der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic bietet auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro „Wiegand-Hauptstadtreisen“ eine politische Studienfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin an. Die Kosten liegen bei 259 Euro pro Person im Doppelzimmer.<br />
<strong><span id="more-1300"></span></strong><br />
Auf dem Programm steht die Führung und Besichtigung des Reichstages und ein Diskussionsgespräch mit MdB Josip Juratovic. Weitere Programmpunkte sind eine ausführliche Stadtrundfahrt sowie der Besuch von Museen und historischen Erinnerungsstätten. </p>
<p>Darüber hinaus bleibt auch Zeit um Berlin auf eigene Faust kennen zulernen. Übernachtet wird in einem Vier-Sterne-Hotel in zentraler Lage.</p>
<p>Die nächste Bildungsreise findet vom 11. – 14. November statt.<br />
Anmeldungen sind ab sofort möglich. </p>
<p>Weitere Informationen zum Preis und zum Programm erhalten Sie im <strong><a href="http://www.josip-juratovic.de/category/kontakt/burgerburo-heilbronn">Bürgerbüro Heilbronn</a></strong>.</p>
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		<title>Betriebsräte besuchen Juratovic in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[24. Juni 2010 &#8211; Betriebsräte nützen nicht nur den Beschäftigten, sondern auch der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen. Denn Betriebe mit Betriebsrat sind oft produktiver und innovativer, haben eine geringere Fluktuation und eine familienfreundlichere Personalpolitik – zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie. Diese Erkenntnis ist für den Heilbronner Bundestagsabgeordneten und früheren Betriebsrat Josip Juratovic (SPD) nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/brkonferenz_mittel.jpg" align="right">24. Juni 2010 &#8211; Betriebsräte nützen nicht nur den Beschäftigten, sondern auch der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen. Denn Betriebe mit Betriebsrat sind oft produktiver und innovativer, haben eine geringere Fluktuation und eine familienfreundlichere Personalpolitik – zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie. Diese Erkenntnis ist für den Heilbronner Bundestagsabgeordneten und früheren Betriebsrat Josip Juratovic (SPD) nicht neu. Dem Arbeitsmarktpolitiker ist die enge Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Gewerkschaften nach wie vor wichtig.<br />
<strong><span id="more-1297"></span></strong><br />
Daher freut sich Juratovic in jedem Jahr, wenn zur Betriebsrätekonferenz auch aus seinem Wahlkreis Vertreter nach Berlin kommen. Dieses Mal besuchten ihn Audi-Betriebsrat Rainer Feigenspan, der Jugendvertreter bei EnBW Willi Koch sowie Gerd Wolf von der Personalvertretung der Bundesagentur für Arbeit. „In der Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich Betriebsräte als Krisenmanager profiliert und eine zentrale Rolle bei der Rettung von Arbeitsplätzen eingenommen. Die Mitbestimmung hat sich als Standortfaktor bewährt“, weiß auch der Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier, den die Heilbronner Besucher in Berlin trafen.</p>
<p>Immer mehr Beschäftigte werden befristet eingestellt, bekommen nur Teilzeitstellen oder arbeiten als Leiharbeitskräfte. „Deshalb haben wir einen Antrag zur Weiterentwicklung der Leiharbeit im Bundestag eingebracht. Wir wollen gesetzliche Mindestlöhne und das Arbeitnehmer-Entsendegesetz auf alle Branchen ausdehnen“, nennt Juratovic  als wichtige Forderung.</p>
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		<title>Bei Bär gibt es jetzt eine „Fahrende Werkbank“</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[25. Juni 2010 &#8211; Über die Verwendung von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung informierte sich der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) jetzt in Gemmingen bei der Firma Artur Bär Maschinenbau GmbH. Das Unternehmen, das 1972 in Gemmingen vom Vater des jetzigen Firmeninhabers gegründet wurde und mittlerweile 60 Mitarbeiter beschäftigt, fertigt Sondermaschinen und Automationseinrichtungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/baer_mittel.jpg" align="right">25. Juni 2010 &#8211; Über die Verwendung von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung informierte sich der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) jetzt in Gemmingen bei der Firma Artur Bär Maschinenbau GmbH.<br />
<strong><span id="more-1295"></span></strong><br />
Das Unternehmen, das 1972 in Gemmingen vom Vater des jetzigen Firmeninhabers gegründet wurde und mittlerweile 60 Mitarbeiter beschäftigt, fertigt Sondermaschinen und Automationseinrichtungen. „Von der Planung, Konstruktion über Fertigung und Montage  &#8211; alle Fertigungsabläufe finden bei uns im eigenen Haus statt“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Ralf Bär. Die langjährige Firmenphilosophie, alle Lösungen aus einer Hand anbieten zu können, kam dem Maschinenbaubetrieb jetzt zugute. Entgegen dem Trend hatte das Unternehmen im Jahr 2009 gut ausgelastete Auftragsbücher. Seit es das Unternehmen gibt, musste noch nie eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen werden, darauf ist Inhaber Bär sehr stolz. </p>
<p>Aus dem Konjunkturprogramm erhielt die Firma nun einen Zuschuss aus dem Förderprogramm für Innovationen. Das Geld wurde dazu verwendet, eine so genannten fahrende Werkbank zu entwickeln. „Unsere Kunden möchten immer mehr Flexibilität und Wandelbarkeit der Maschinen und Taktstraßen“, so Ingenieur Bär. Die konstruierten Maschinen und Produktionssysteme müssten immer mehr Funktionen beinhalten und flexibel auf zusätzliche Arbeitsschritte reagieren können. Deshalb wurde die fahrende Werkbank entwickelt, die mittels optischem Signal einem aufgeklebtem Streifen am Boden folgt.  Die CONTRAX Assembly System genannte Werkbank kann zudem Behälterstapel problemlos transportieren oder auf ihr kann zum Beispiel ein  Roboter installiert werden. Für diese Neuentwicklung hat die Firma Bär vor wenigen Tagen auf der internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik Automatica in München einen Preis für das beste Produkt im Bereich Montage erhalten. </p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic war sichtlich beeindruckt beim Firmenrundgang: „Es freut mich, dass die Firma Bär  auf die Qualifizierung ihrer Belegschaft besonderen Wert legt.“ Begleitet wurde der Abgeordnete von der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Gabriele Walch.</p>
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		</item>
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		<title>Juratovic begrüßt &#8220;Emmely-Urteil&#8221;</title>
		<link>http://www.josip-juratovic.de/aktuell/juratovic-begrust-emmely-urteil</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[11. Juni 2010 &#8211; Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts im Fall der Bagatellkündigung einer Supermarktkassiererin, die einen von Kunden liegengelassenen Getränkebon eingelöst hatte, erklärt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic: „Glückwunsch an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es ist gut, dass das Bundesarbeitsgericht mit der so genannten „Emmely“-Entscheidung die Gelegenheit zu einer Kurskorrektur genutzt hat. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. Juni 2010 &#8211; Anlässlich der gestrigen  Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts im Fall der<br />
Bagatellkündigung einer Supermarktkassiererin, die einen von Kunden liegengelassenen Getränkebon eingelöst hatte, erklärt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic:  „Glückwunsch an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es ist gut, dass das Bundesarbeitsgericht mit der so genannten „Emmely“-Entscheidung die Gelegenheit zu einer Kurskorrektur genutzt hat. Als erfahrener, ehemaliger Betriebsrat weiß ich, dass in so einem Fall eine Abmahnung, ein Verweis oder ein strenger Verweis völlig ausgereicht hätte.“<br />
<strong><span id="more-1291"></span></strong></p>
<p>Die immer wieder geäußerte Kritik an der bestehenden Rechtsprechung sei offenbar angekommen. Die Supermarktkassiererin, der nach 31 Arbeitsjahren eine erstmalige Pflichtverletzung im Gegenwert von 1,30 Euro vorgeworfen werden konnte, darf wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Entlassung sei nicht gerechtfertigt, weil der Schaden nur gering sei und überdies das verlorene Vertrauen gegenüber der Arbeitnehmerin wiederhergestellt werden könne. Ohne dieses Vergehen verharmlosen zu wollen müsse man alle Straftaten in der Relation sehen: Wenn ein Vorstandsvorsitzender eines großen Unternehmens Steuern in Millionenhöhe hinterzieht und ihm eine Haftstrafe erspart wird, sei das einer Supermarktkassiererin, die nach vielen Berufsjahren wegen 1,30 Euro die Kündigung erhalte nicht zu vermitteln. „Ich freue mich, dass die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in diesem Fall gezeigt hat, dass unser Staat  ein gerechter Staat ist“, so der Arbeitsmarktpolitiker Juratovic.</p>
<p>Das Bundearbeitsgericht liege mit seiner neuen Rechtsprechung inhaltlich nahe an der Regelung, die die SPD im Februar 2010 als erste Bundestagsfraktion in ihrem Gesetzentwurf vorgeschlagen hat. Eine entsprechende Gesetzesinitiative unterstützen mittlerweile 38 namhafte Wissenschaftler (siehe Komitee &#8220;Solidarität mit Emmely&#8221;). „Es wäre nur naheliegend, die neue Rechtsprechungslinie nun auch gesetzlich klarzustellen“, so der Heilbronner SPD-Abgeordnete.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Juratovic kritisiert Rambo-Methoden bei Arbeitsmarktpolitik</title>
		<link>http://www.josip-juratovic.de/aktuell/juratovic-kritisiert-rambo-methoden-bei-arbeitsmarktpolitik</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[8. Juni 2010 &#8211; „Wer nach Einsparungen im Etat des Arbeitsministeriums ruft, der hat die Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik vor Augen, denn alle anderen Ausgaben sind wie das Arbeitslosengeld I verpflichtend vorgegeben“, sagt der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) zu den aktuellen Sparvorhaben der Bundesregierung. Arbeitsmarktpolitik sei Zukunftspolitik und somit eine Investition in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8. Juni 2010 &#8211; „Wer nach Einsparungen im Etat des Arbeitsministeriums ruft, der hat die Mittel für die aktive Arbeitsmarktpolitik vor Augen, denn alle anderen Ausgaben sind wie das Arbeitslosengeld I verpflichtend vorgegeben“, sagt der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) zu den aktuellen Sparvorhaben der Bundesregierung.<br />
<strong><span id="more-1288"></span></strong><br />
Arbeitsmarktpolitik sei Zukunftspolitik und somit eine Investition in die Mennschen. Gerade angesichts der aktuellen Schulden- und Eurokrise ist eine gute Unterstützung für Arbeitsuchende unerlässlich.</p>
<p>Die OECD warne eindringlich davor, dass der Arbeitsmarkt das Sorgenkind bleiben könnte. Nehme man den Haushalt des Jahres 2010 als Basis, dann gehe es in den Sicherungssystemen der Arbeitslosenversicherung und in der Grundsicherung um einen Betrag von rund zehn Milliarden Euro im Jahr. Von den Kürzungen betroffen wären die  Qualifizierungsangebote oder die Hilfen für benachteiligte Jugendliche und Ältere, so der Arbeitsmarktpolitiker.</p>
<p> „Eine solche Rambo-Politik passt nicht zu einem Fachkräftemangel, der sich in den kommenden Jahren aus demographischen Gründen noch verschärfen wird“, sagt Juratovic.</p>
<p>Bundeskanzlerin Merkel und ihre für Arbeitsmarktpolitik zuständige Ministerin Ursula von der Leyen müssten Zeichen setzen, damit eine gute Arbeitsmarktpolitik in den kommenden Jahren möglich bleibe. Auf der für Juni geplanten Sparklausur der Bundesregierung hätten beide dazu eine Chance.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Juratovic kritisiert Verzögerung des A 6-Ausbaus</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Kritik stößt der Aufschub des Ausbaus der A 6 durch die Bundes- und Landesregierung beim Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic. Er wundere sich, dass ausgerechnet Schwarz-Gelb die Region so im Regen stehen lasse. In den vergangenen elf Jahren kritisierten CDU- und FDP-Politikern immer wieder, dass das SPD-geführte Verkehrsministerium ein Problem mit der Region hätte. „Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/jj_mittel.jpg" align="right"><br />
Auf Kritik stößt der Aufschub des Ausbaus der A 6 durch die Bundes- und Landesregierung beim Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic. Er wundere sich, dass ausgerechnet Schwarz-Gelb die Region so im Regen stehen lasse. In den vergangenen elf Jahren kritisierten CDU- und FDP-Politikern immer wieder, dass das SPD-geführte Verkehrsministerium ein Problem mit der Region hätte.  „Jetzt zeigt sich, wie kleinkariert diese Parteipolitik war. Dass ausgerechnet beim Ausbau der A 6 gestrichen wird, hätte ich nie gedacht“, sagt Juratovic. Noch in Wahlkampfzeiten, zum Beispiel beim Stimme-Forum im September 2009, habe sein CDU-Kollege Strobl gesagt, er wolle in Berlin darauf pochen, dass mehr Geld nach Baden-Württemberg zurückfließen soll. „Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass das Klopfen des südwestdeutschen Generalsekretärs wohl nicht laut genug war“, so Juratovic.<br />
<strong><span id="more-1285"></span><br />
</strong><br />
Für eine wirtschaftsstarke Region sei der sechsspurige Ausbau der Hauptverkehrsader in Richtung Bayern unerlässlich.  Zudem sei das Verschieben des Projekts um zwei Jahre unfair, da die Region die Planungen vorfinanziert.</p>
<p>Juratovics Sorge geht noch weiter. Erst neulich stand der Ausbau der Neckarschleusen auf der Kippe. So fragt er sich: „Welche Projekte werden künftig wohl ebenfalls noch weiter hinausgezögert?“ Juratovic befürchtet, dass Bundesverkehrsminister Peter  Ramsauer wenig Kenntnis über die Situation in  Heilbronn und der Region hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perspektiven für junge Menschen in der Region</title>
		<link>http://www.josip-juratovic.de/aktuell/perspektiven-fur-junge-menschen-in-der-region</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuell im Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Mai 2010 &#8211; Der Initiativkreis „Hauptschülern eine Chance geben“ unter Führung der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Heilbronn hat jetzt die aktuellen Zahlen auf den Tisch gelegt: Rund 40 Prozent der Hauptschüler der 9. Klasse und 36 Prozent der Klasse 10 hat noch keinen Ausbildungsplatz. „Das ist die schlechteste Quote seit fünf Jahren“, sagt Reiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.josip-juratovic.de/wp-content/uploads/aktionstag_2010_2_mittel.jpg" align="right"><br />
3. Mai 2010 &#8211; Der Initiativkreis „Hauptschülern eine Chance geben“ unter Führung der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Heilbronn hat jetzt die aktuellen Zahlen auf den Tisch gelegt: Rund 40 Prozent der Hauptschüler der 9. Klasse und 36 Prozent der Klasse 10 hat noch keinen Ausbildungsplatz. „Das ist die schlechteste Quote seit fünf Jahren“, sagt Reiner Hinderer, Geschäftsführer der Diakonischen Jugendhilfe.<br />
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Doch viele Schüler stecken den Kopf nicht in den Sand und streben weiterführende  Schulen an. Die 16-jährige Nadine von der Heilbronner Wartbergschule wird zum Beispiel die Werkrealschule besuchen. Sie will ihre Leistungen steigern und hofft, danach aufs Gymnasium zu gehen. Die gleichaltrige Jessica hat Angst vor einem schlechten Abschluss, wenn sie in die Realschule wechselt. Sie bewirbt sich deshalb noch weiter um eine Ausbildungsstelle als Bürokauffrau. Sollte das nicht klappen, will sie in ein zweijähriges Berufsvorbereitungsseminar wechseln. Stefanie hat schon mehr als 30 Bewerbungen geschrieben, nicht nur bei Heilbronner Firmen hat sie sich beworben, sondern auch in Stuttgart, Neckarsulm oder Öhringen. Bisher hat sie nur Absagen erhalten. </p>
<p>„Wir suchen zuerst Lösungen bei uns in der Region. Was kann jeder einzelne Verantwortungsträger tun, um die Chancen zu verbessern?“, fragt der Heilbronner Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) nach. Es gibt eine Reihe guter Projekte. </p>
<p>Damit junge Leute den Mut nicht verlieren, hat der Lions-Club Heilbronn-Wartberg ein Patenschaftsprojekt ins Leben gerufen. Der 19-jährige Hasan wurde beispielsweise vom IHK-Vizepräsident Oliver Durst unterschützt. „Wir haben gemeinsam Bewerbungen geschrieben und für das Vorstellungsgespräch geübt“, berichtet Hasan, der seine Lehre als Elektroniker inzwischen mit Erfolg abgeschlossen hat. Die 15-jährige Güldeniz wurde von Renate Rabe von der IHK unterstützt, etwa mit Nachhilfe in Mathematik, damit sie eine Ausbildungsstelle als Kauffrau für Bürokommunikation finden konnte. </p>
<p>Doch nicht nur die Jugendlichen müssen unterstützt werden. Auch die Zusammenarbeit mit den Unternehmen ist wichtig, damit diese mehr Ausbildungsstellen schaffen, sagt Bereichsleiter Oliver Freier von der Agentur für Arbeit Heilbronn. Jugendliche, die von ihren Eltern bei der Ausbildungssuche unterstützt werden, tun sich leichter, eine Stelle zu finden. Diese Erfahrung haben die Mitstreiter des Initiativkreises gemacht. „Es kann nicht sein, dass bei einem Elternabend zum Thema Berufswahl in den 8. Klassen  nur jeweils 4 Eltern pro Klasse sitzen“, sagt Ludwig Müller, Rektor der Wartbergschule. Eine Unterstützung durch Paten ist deshalb wichtig. </p>
<p>Ein anderer Schwerpunkt ist es, die Jugendlichen über die Vielfalt in der Berufswelt zu informieren. „Es gibt 140 verschiedene Ausbildungsberufe in der Region. Aber 80 Prozent der Schulabgänger konzentrieren sich auf die Top 10, also Kfz-Mechatroniker oder Bürokauffrau“, sagt Oliver Durst. Auch Wolfgang Seibold, der Leiter des Schulamtes Heilbronn, rät den Jugendlichen, die keine Ausbildungsstelle bis zum Sommer finden, weiter zur Schule zu gehen. Allerdings würden bis zum August noch viele Schüler eine Lehrstelle finden, da es noch freie Ausbildungsplätze gebe.  „Wenn man die Zahlen der vergangenen Jahre mit den aktuellen vergleicht, gehen bei mir die Alarmglocken an. Doch es gibt keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen wie man an den Positivbeispielen sehen kann“, so Hannes Finkbeiner von der Liga der Freien Wohlfahrtspflege.</p>
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		<title>Klares Bekenntnis der Regierung zur PKW-Maut</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkampf-Team</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>19. März 2010 &#8211; Jetzt ist es amtlich: Die Bundesregierung plant eine PKW-Maut. Die Autofahrer sollen die Steuergeschenke an Hoteliers und reiche Erben bezahlen, damit nicht noch mehr notwendige Investitionen im Straßenbau auf der Strecke bleiben. Die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP haben am Freitagmittag in namentlicher Abstimmung den SPD-Antrag „Nein zur PKW-Maut“ abgelehnt.<br />
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„Wir lehnen eine Pkw-Maut entschieden ab. Die Einführung einer Vignette ist sozial ungerecht und ökologischer wie auch finanzpolitischer Unsinn“, sagt der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic.  Allein die Gegenfinanzierung für eine Kompensation durch die Abschaffung der Kfz-Steuer würde für jeden Autofahrer eine Pkw-Vignette von 200 Euro pro Jahr bedeuten. Damit sei noch kein zusätzlicher Cent mehr für das Staatssäckel eingenommen. </p>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion hat in der  Schlussabstimmung über den Bundeshaushalt ein klares Nein zur PKW-Maut gefordert. Mit ihrem Abstimmungsverhalten straft die schwarz-gelbe Regierungskoalition sich selbst Lügen. Die Beteuerungen der Kanzlerin Merkel, Autofahrer nicht durch eine PKW-Maut zu schröpfen, seien seit heute widerlegt.  Verkehrsminister Ramsauer, der seine Pläne versehentlich in einem Interview offenlegte und von der Kanzlerin zum Dementi gezwungen wurde, verfolgt die Mautpläne weiter. Es gehe nicht mehr um „ob“, sondern um „wie“.</p>
<p>„Eine flächendeckende PKW-Maut schafft einen bürokratischen Aufwand, der in keinem Verhältnis zu den Einnahmen steht“, so Juratovic.  Eine streckenbezogene PKW-Maut, zudem auch für Bundes- und Landstraßen,  lehnen die Sozialdemokraten auch aus datenschutzrechtlichen Gründen ab: „Wir wollen nicht, dass Bewegungsprofile erstellt werden können. Eine PKW-Maut, die nur auf Autobahnen eingeführt wird, vergrößert durch den Maut-Ausweichverkehr  Umweltschäden und beeinträchtigt die Verkehrssicherheit auf Landstraßen und in Ortschaften.“</p>
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